Der Weg nach Dunedin war nicht allzu spannend, obwohl die Landschaft schon sehr schön ist.
Wir kamen lediglich an zwei Sehenswürdigkeiten vorbei - an den Boulders und an einem Leuchtturm von dessen Standplatz aus man Seelöwen und Pinguine bzw. einen Pinguin (und natürlich Schafe ohne Ende - die gibt es hier überall) beobachten konnte.
Bevor wir zu Oma Shirley und Opa Don fuhren mit dem letzten Tropfen Benzin, gab´s noch "was leichtes zu essen".
21.02.
Am Morgen haben wir noch eineinhalb Stunden mit Shirley und Don am Frühstückstisch geschwätzt und dann ging es los am Strand entlang in Richtung Süden - der erste Teil war fast schöner als die Great Ocean Road.
Wie immer waren wir schnell unterwegs. Maus las im Bed & Breakfast Buch um für die nächsten Tage zu planen als M anhielt.
Maus. Wieso hälst Du denn an?
M: Na weil die Bullen hinter mir sind.
Maus: Ja, ja, und jetzt echt!?
M: Weil die Bullen hinter mir gefahren sind und mich rausgewunken haben.
Tok, tok, tok....
M: Yep.
Polizei: You were driving too fast...(smile)
M: Could be...(smile)
Polizei: You´re driving lisence please!
....
Polizei: Sorry, I am not allowed to give you a warning, I have to give you a ticket. 18 kilometers too fast - 120 bucks! But you can pay it at any west pac bank you want.... (smile)!
Tempiverlust durch den Polizisten. Am Nachmittag erreichten wir Te Anau und unsere Fahrt ging direkt ins Visitor Center - hier sind alle Unterkünfte und Attraktionen derzeit ausgebucht von Nord-Kiwis (Nordneuseeländern), Deutschen, Japanern, Engländern....
Wir konnten eine Eintages-Kreuzfahrt im Milford Sound buchen und eine Kajaktour im Doubtful Sound.