22.02.
- Bis 9.00 Uhr konnten wir schlafen.
- Dann zogen wir mit unserem Gepäck in eine nette Bed & Breakfast-Unterkunft um und machten uns danach auf den Weg nach Milford.
- Die Landschaft war atemberaubend, und M konnte sich gar nicht mehr einkriegen... Auf der Fahrt kamen wir an einigen Walks vorbei und u. a. an den Spiegelseen.
- Allein die Fahrt zum Sound war ein Erlebnis durch die Schlucht. Im Tal hatten wir "Kurze-Hose-Temperatur" und oben auf den Gipfeln lag teilweise noch Schnee.
- Überall gingen Wasserfälle und Rinnsale die Berge hinunter, teilweise Hunderte von Metern tief. Die höchste Erhebung direkt aus dem Wasser ging 1700 m nach oben
- Wir hatten eine zweistündige Fahrt "Nature Cruise" auf dem 16 km langen Milford Sound bis zum Ausgang ins Meer (Tasman Sea) gebucht - eine gute Investition!
- Und auch den Rückweg genossen wir in allen Zügen. Wir machten viele Stopps - insgesamt an diesem Tag knapp 400 Bilder :-))
- Auf 100 km von Te Anau zum Milford Sound gab es viele unterschiediche Vegetationen, vom Buschland bis zum Regenwald. Das Bild oben zeigt Maus im "Zauberwald", ein Wald der völlig mit Moos bewachsen ist und wirklich wie aus dem Märchen ist. Kein Wunder, daß hier überall an allen Ecken "Herr der Ringe" gedreht wurde...
23.02.
- Maus war mit der Gestaltung dieses Tages betraut.
- Wir waren ziemlich untätig bis auf die Aktualisierung unserer Internetseiten und einem kleinen Walk auf dem bekannten Kepler Track.
- Am Lake Te Anau legten wir eine Rast ein. Herrlich hier zu sitzen.
24.02
- Um 6.20 Uhr klingelte der Wecker, denn wir mussten um 7.40 Uhr in Manapourri sein. Dort startete unser Kayaking-Tripp in den Doubtful Sound.
- Wir wurden zunaechst mit einem Boot 45 Min. in Richtung des Fjords gebracht.
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- Von da aus ging es weiter mit einem Bus auf der teuersten Strasse Neuseelands - 2,5 cm kosteten 5 Dollar, denn der Bau war extrem schwierig und wurde ursprünglich zum Bau eines Unterwasserkraftwerks verwendet. Die Strasse ist heute immer noch nicht am Verkehrsnetz angebunden.
- Wir fuhren durch eine Art Regenwald (hier wurde auch Jurassic Park 2 gedreht), und die Fenster waren total beschlagen - gut, dass der Fahrer den Weg kannte. Der Regen und der Nebel wurden mit jedem km dichter.
- Angelangt am Ziel gab es erst mal Equipment - wasserfeste Kleidung von Kopf bis Fuss - einen heißen Tee und anschließend fuhren wir wieder mit ein Boot mitten in den Doubtful Sound - eine gigantische Schlucht mit knapp 1000 Meter hohen Bergen von denen überall Wasserfälle runterflossen. Dadurch dass sich die Bergspitzen fast alle in Nebel gehüllt hatten, sah es aus "als würden die Wasserfälle aus dem Himmel kommen" (...so eine der Teilnehmerinnen - M war übrigens der Hahn im Korb mit neun Frauen).
- Es war feucht und immer wieder regnete es, mal stärker, mal weniger - entsprechend wurden die unzähligen Wasserfälle beeindruckender. Wir waren völlig fasziniert; so war uns der Regen egal. Leider kann man mit den Bildern die intensiven Eindrücke nicht transportieren.
- Klasse war auch, dass wir mit dem Kajak in Seitenarme fahren konnten, in die sonst niemand kommt.
- Der Doubtful Sound war im Vergleich zum Milford Sound sehr viel ruhiger, da lediglich zwei Schiffe die Genehmigung haben dort zu fahren.
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- Nach 10 Stunden kamen wir doch ziemlich fertig und mit Lust auf eine heiße (M: "Ich hatte eigentlich auf mehr Lust... :-)") Dusche wieder im Hafen von Manapourri an. Ein gigantisches Erlebnis!
Dann ging es nach Queenstown