12.2.(-14.2) Witsunday Islands
Wir übernachteten in einem netten Motel mit Blick auf die Bucht, hatten aber weder davon noch vom tollen Pool etwas, da wir bereits um 7.30 Uhr einchecken mußten.
Nachdem der bürokratische Teil erledigt war (Fragebogen war auszufüllen - M: "Das macht mich aggressiv!"), ging es zum Hafen und dann auf die "Avatar", unser Schiff!
- Ein Speed-Trimaran - wow! Gemeinsam wurden die Segel gehißt, und dann ging es los - gemütlich segeln, chillen und sich mit vielen netten Menschen unterhalten, zwischendurch lecker essen (Dank Jimmy) und nachts ev. draußen schlafen unterm Sternenhimmel auf dem Netz.
- Zwischendurch wurde immer in verschiedenen Buchten geschnorchelt - eine wirklich abwechslungsreiche Unterwasserwelt!
- Außerdem hieß es am zweiten Tag "Bushwalk" - weiß-weiß-weiße Strände ohne Ende, glasklares Wasser, aber leider nicht zum Reinspringen. Schwimmen kann man nur mit Stinger-Suits, denn es gibt zu viele Quallen.
- Am dritten Tag ging es richtig zur Sache. Leider gibt es keine Fotos von unserer richtig harten Racertour - sturmähnlicher Wind, hohe Wellen... Es war schnell, nass und ziemlicher Seegang. M, ziemlich blass um die Nase, litt aufgrund des Vorabends;, hatte er doch seine Getränke zu knapp kalkuliert und mußte dann den Bierbestand eines Briten um 12 Dosen am Abend verringern.
- Es war wirklich eine Fahrt wie im Film. Vonwegen "Hast Du schon mal ein Segelboot gesehen, wo sich die Leute festhalten mußten, weil es so schnell ist. Segelboote können gar nicht so schell fahren und außerdem gibt es da keine Wellen. Echt Maus, Du mußt Dir keine Gedanken machen!". Ha ha ha - auch Maus war froh, als es vorüber war. Einige Leute wurden seekrank - schon mal kotzende Japaner erlebt?
- Unser Skipper Adrian - Chef der Fa. Ozsail - war zwar entspannt, aber auch er meinte, dass das nur so sechs mal im Jahr vorkommt...

Der Ausblick aus dem Motel in Arlie Beach |

Party in Airlie Beach! Open Air! Unser Freund Simon aus den Netherlands hat seinen Spass! |

Maus mit dem weltbesten Steuermann und Skipper Adrian
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Mit Simon aus Holland und Iris und Jan aus Köln hatten wir nicht nur an diesem Abend mächtig viel Spass.
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(15.) 16.2. Fraser Island
- Am Vorabend in Arlie Beach gefeiert, fuhren wir in einem Rutsch nach Fraser (bzw. dem Ort vor der Insel Hervey Bay). Ein Ort der aus drei Strandabschnitten besteht, so gibt es kein Zentrum, nur die "Esplanade", die länger zu sein scheint als die A1.
- Weil unsere Zeitplanung wie immer knapp war, haben wir uns uns überlegt mit dem Helikopter rüberzufliegen. Auf Fraser wartete schon unser 4WD, ein Modesurfer-Wrangler Jeep, aber M hatte trotzdem seinen Spass im hohen Sand fahren.
- Mit dem Heli auf die Insel fliegen ist super und spart jede Menge Zeit. Wirklich zu empfehlen! Die richtige Entscheidung!
- Auf Fraser konnten wir am Strand wie auf der Autobahn fahren (na ja Maus war nicht so entspannt, weil M auch gerne mal die Wasserausläufer mitgenommen hat) und dabei noch Sehenswürdigkeiten anschauen. Außerdem waren wir in einem Frischwassersee baden und in den Champagne Pools (natürliche Schwimmbecken am Meer)...
Der Flug war wirklich angenehm. Rechts seht Ihr den Landeplatz.
Hier am alten Schiffswrack werden immer Haie gesichtet. Wir haben keinen gesehen.
Super Erfrischung im kalten Wasser! Das Wasser schwappte uebers Dach bei all den Flussdurchquerungen und Strandfahrten.
Unser erster Dingo, den wir gegen Abend sichteten und nach der ganzen Fahrerei "braucht´s erst ´ma ein kühles Bierle"!
Dann ging es weiter nach Noosa