07.03.
- Um 11.30 Uhr war Abfahrt unserer Fähre - ein riesiges Schiff mit zwei verschiedenen Ebenen, Restaurants, Geschäften, Computerspielen etc.
- Drei Stunden dauerte die Fahrt - die zum größten Teil ruhig verlief. Nur zwei, drei Mal spritzen die Wellen bis über das Schiff und es war sehr wackelig.
- In Wellington wurden wir von einem Bus abgeholt und zum Rental Car Park zehn Minuten entfernt gefahren, nur leider war dort kein Rental Car und so mußten wir über den Flughafen unser neues Auto beziehen, was uns etwas Zeit kostete.
- Wir fuhren anschließend direkt nach Taupo - in die Stadt des Skydive.
- Unsere Fahrt führte uns durch viele Stadtkerne, doch dann kamen wir schneller voran. Nicht nur die Landschaft, auch der Sonnenuntergang fesselte uns.
08.03.
- Leider wurde Ms Skydive wegen schlechten Wetters abgesagt, und die Quad-Adventure-Firma hatte Ruhetag. So gestaltete sich unser Tag wie einer der üblichen deutschen Urlauber, mit Sternchen (Sehenswürdigkeiten) auf der Karte abfahren.
- Erst waren die Huka Falls an der Reihe. Mit einer ungeheuren Kraft werden hier die Wassermassen durch eine Art Kanal geschleust.
- Anschließend standen die Mond Krater auf dem Programm. In einer Parkanlage kommen an verschiedenen Stellen heiße schwefelige Dämpfe hervor. Das riecht wie faule Eier, ist aber mal interessant zu sehen...
- Wai O Tapu - in Neuseeland haben die meisten Städte und Orte noch ihre maorischen Namen, vor allem auf der Nordinsel - gibt es eine Anlage mit zig unterschiedlichen Becken und Orten, an denen sich chemische Reaktionen vollziehen. An allen Ecken und Enden raucht und pluppert es, zahlreiche Gerüche liegen in der Luft und die Chemikalien bedienen sich der Farbpalette.
- M, der sich mit dem Periodensystem und den chemischen Verbindungen auseinandersetzte, fand alles total interessant und ansprechend; Maus betitelte die Szenerie eher mit "nett - viele dampfende Schlammlöcher die muffeln, aber eine neue Erfahrung".
- So gesund schien der Spaziergang nicht zu sein; unsere Münder waren ganz trocken und manche Gerüche bissen in der Nase. Wie dieser See im Hintergrund (u.) - der schien ziemlich giiiiiifffffffttiiiiiiiiiiiiiiftig !!!
- Abends landeten wir in Rotorua.
- Über der Stadt liegt ein für uns eher unangenehmer Schwefelgeruch.
- In Rotorua "muss man" das Polynesian Spa besuchen - quasi die Taunustherme der neuseeländischen Nordinsel. Haben wir auch gemacht, allerdings war das Angebot nicht so gross. Man kann entweder in die Adult-Becken, was sich am Anfang ja noch ganz interessant anhörte ;-), oder in die Luxury Lakes. Wir waren in den Lakes, vier verschiedenen Schwefelbecken, zwischen 36 und 43 Grad warm.