2.3.
- Unsere weitere Fahrt brachte uns über ein paar Goldgräberstädtchen...
- hier in dieser Grube wurde der größte Goldnugget gefunden, 2,8 kg, und deswegen heißt der gesamte Ort jetzt "Honourable Roddy" - da sind wir extra hingefahren für unseren lieben Rod, um ein Foto zu machen. Einen Ort weiter gab es auch die Keller Street ....
- ...nach Greymouth - angbelich die Metropole der Westcoast. Die Stadt hat aber überhaupt keinen Flair und ist nur gut wenn man Under World Adventure betreiben will...soll...will...bzw. Black Water Rafting in der Höhle macht....
- Da das Wetter eh nicht so berauschend ist, also für unsere Verhältnisse kalt ist, kann man ja mal abtauchen... Grüsse an Sandy und Danny an dieser Stelle, wir machen eine bißchen abgewandelte Tour...
02.03.
- Aber erst mal ging es nach Shantytown - eine alte nachgebildete Goldgräberstadt mit zum Teil noch Original Häusern und vielen Original-Gegenständen. Um endlich reich zu werden, wurde Maus von M zu einer Goldwäsche eingeladen....
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Wettbewerb für unsere Ärzte zu Hause. Was ist das? |

Hallo Steini, das ist ein altes Fichtenmoped aus Neuseeland, kannste Dir bei Stihl mal was abschauen |
- Nach Shantytown fuhren wir zu den Pancake Rocks. Diese Steinformationen waren einst der Meeresboden, haben sich aber vor vielen Millionen Jahren aus dem Meer gehoben. Durch Wind und Wasser wurde der Kalk ausgespült, sodass die Steinplatten heute aussehen wie übereinander gestapelte Pannekuche, Pfannekuchen.
- Die Fahrt an der Küste entlang nach Charleston war vergleichbar mit der Great Ocean Road. Hier gibt es auch viele im Wasser stehende Felsen, die von den Wellen umspült werden.
- Die Strasse ist gesäumt von vielen Sträuchern, Palmen und Blumen, und man fährt die ganze Zeit am Regenwald entlang.
- In Charleston angekommen wurden wir - wir zwei, drei deutsche Herren (+ Ehefrauen) in Begleitung der deutschen Reiseleitung Astrid - in kleine Busse verfrachtet, mit denen wir zu einer Urwald-Bimmelbahn gebracht wurden. Nach zwei Kilometern Eisenbahnfahrt waren wir mitten in der Pampa. Dort hieß es umziehen, einen Tube nehmen und loswandern, den Berg nach oben - in Neoprenklamotten bei der Wärme keine wahre Freude.
- Zwei Stunden lang erforschten wir gemeinsam mit dem Guide Russel die Höhle - eine interessante Erfahrung, vor allem für die drei älteren Herren, deren körperliche Kondition dieser Ertüchtigung wohl nicht so ganz gewachsen war.
- Entspannend wurde es dann erst in der Glohworm-Cave. Tausende von kleinen Glühwürmchen erzeugen einen wunderschönen Sternenhimmel an der Decke der Höhle...
- Anschließend für ca. eine halbe Stunde kam dann endlich das Raften, mit unseren Reifen den Fluss hinunter. Kurz aber lustig.
- Um 19.30 Uhr machten wir uns auf den Weg nach Nelson, eine lange Fahrt mit vielen Serpentinen. Nach einer Stunde fiel Maus ein, dass die Wertsachen noch im Safe der Raftng-Firma lagen. So ein Mist! Es hieß umkehren, was zur Folge hatte, das Brave-M bis nachts um 0.30 Uhr durch die Berge nach Nelson fahren mußte. Strafpunkt für Maus.